Die Reihe 1043

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Technik und Einsatzgeschichteder schwedischen Rc2 bei den ÖBB

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Die Reihe 1043

Über drei Jahrzehnte prägten die zehn Lokomotiven der Reihe 1043 die Zugförderung auf der Tauernbahn. Steigende Zuglasten erforderten in den 1970er Jahren den Einsatz einer gegenüber der Reihe 1042 noch stärkeren Lokomotive. Mit der Thyristorsteuerung hatte die schwedische Firma ASEA diese neue Technik für Elektrolokomotiven zur Serienreife entwickelt und mit diesen Loks auch das Interesse anderer Bahnverwaltungen geweckt.
Nach zahlreichen Probefahrten in Österreich und wegen der zunächst ablehnenden Haltung der heimischen Lokomotivindustrie, diese Technik zu entwickeln, entschlossen sich die ÖBB, zehn Rc2 als Reihe 1043 zu beschaffen. Die Lieferung wurde aus der laufenden Produktion ausgekoppelt, so dass die Lokomotiven schnell zur Verfügung standen. Zu einer weiteren Bestellung kam es trotz der Bewährung im Betriebsdienst wegen gestiegener Preise nicht. Zudem befand sich die Reihe 1044 im Stadium der Entwicklung.
Motive
Die ÖBB-Reihe 1043 im Blickwinkel der Eisenbahnfotografen
Geschichte
Auf der Suche nach mehr Zugkraft
Ein Aufsehen erregender Beschluss
Die Technik der 1043
Es blieb bei zehn Stück 1043
Farbgebung und Design der 1043
Betriebseinsatz
Einsatzgeschichte der 1043
Abseits des gewohnten Einsatzgebietes
Die Reihe 1044 bewirkt Änderungen in den Umlaufplänen
Das schnelle Einsatzende bei den ÖBB
Abschied
Vom „Polarfuchs“ zum „Taurus“
Zurück in Schweden
Modell
Die ÖBB-Reihe 1043 im Modell
Statistik und technische Daten der 1043
Quellenverzeichnis, Impressum
Gewicht 499 g
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